Weihnachtsbräuche Weltweit

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Die Entstehung von Bräuchen

Laut den Erkenntnissen der Archäologie praktiziert der Mensch  Rituale und Bräuche seit einigen zehntausend Jahren. Einer der
frühesten, unbestrittenen Belege eines Begräbnisrituals stammt aus dem
Jungpaläolithikum, einer Zeit etwa 45.000 bis 11.000 Jahre v. Chr.
Tja ihr Lieben und so haben sich ja über die Jahrhunderte sich viele Rituale und Bräuche entwickelt,
einige Bräuche zu Weihnachten habe ich zusammen getragen. Das Internet ist so genial,
die Quelle von unglaublichen Wissen.

  Hier ein Link zu den Weihnachtsbräuchen in anderen Ländern.

  http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/Weihnachtsbraeuche-weltweit-Wie-wird-Weihnachten-in-anderen-Laendern-gefeiert/121203

Die Alten Römer

Die alten Römer feierten das Fest „Sol invictus“ (unbesiegte Sonne) zu Ehren des Sonnengottes.

Die Alten Germanen

Die alten Germanen kannten die Wotan geweihte Fichte, die zur Wintersonnenwende verehrt wurde.

Schamanen

  Die nordischen und sibirischen Schamanen nahmen zur Wintersonnwende
Fliegenpilze zu sich. Auf ihrer schamanischen Reise flogen sie mit ihren
Rentieren zu ihren Nachbarn und brachten ihnen durch das Kaminloch
Geschenke.

Das Perchtenlaufen.

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Am Abend vor Weihnachten, manchmal auch später, ziehen in Oberbayern
,die zwölf hässlichen Perchten“ um. Sie sind gekleidet in dunkle
Hüllen. Auf dem Kopfe tragen sie alte Holzmasken. Trommeln dröhnen,
Peitschen knallen und allerlei Lärm begleitet den Zug. Die „zwölf
hässlichen Perchten“ verkörpern die zwölf Monate des alten Jahres. Sie
werden am nächsten Tage nach dem Sonnensieg abgelöst durch die „zwölf
schönen Perchten“, die die zwölf Monde des neuen Jahres darstellen.
Durch den Lärm, mit dem die Perchten ihren Umzug begleiten, soll das
neue Jahr aufgeweckt werden.

Der Christklotz

  Ein weiterer Brauch ist der Christklotz. Dieser Holzklotz besteht aus
Eiche oder Esche und wird für den Kamin als Feuerholz am Heiligabend
verwendet. Eine Art Weihung erfährt der Stamm durch das Übergießen mit
Wein und einem Segensspruch, mit dem Ziel, das Kaminfeuer in der kalten
Jahreszeit hervorzuheben.

Mistelzweig

  Oftmals werden Mistelzweige in der Weihnachtszeit
über Türen aufgehängt. Trifft ein Junggeselle seine Angebetete unter
diesem Mistelzweig, so darf er sie – ohne zu fragen – küssen.
 Tannenbäume waren zu Weihnachten früher nicht allgemein üblich. Die
Kinder stellten einen Schuh ans Fenster, in dem der Weihnachtsmann, der
ab und zu auch selbst erschien, Gebäck hinterließ. Die Dienstboten
erhielten von der Herrschaft einen Semmel oder einen Butterkuchen.
Hier gefunden

aber jetzt für Euch zwei schöne Weihnachtslieder von uns gesungen

 

Ich wünsche Euch ein wunderschönes besinnliches Fest
Eure Heike Ellen

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